Polynukleotide

Polynukleotide Berlin – regenerative Hautverjüngung bei Dr. Sophia Bethge

Polynukleotide Berlin – regenerative Hautverjüngung bei Dr. Sophia Bethge

Eine glattere, frischere und vitalere Haut muss nicht zwangsläufig durch mehr Volumen entstehen. Polynukleotide gehören zu den modernen regenerativen Behandlungsmöglichkeiten der ästhetischen Medizin und verfolgen einen anderen Ansatz als klassische Filler: Im Mittelpunkt steht die Verbesserung der Hautqualität und Unterstützung körpereigener Regenerationsprozesse.

Polynukleotide werden gezielt in die Haut eingebracht und können dort Prozesse unterstützen, die für eine gesunde Hautstruktur, Hydration und Elastizität von Bedeutung sind. Besonders interessant ist die Behandlung für Patientinnen und Patienten, die sich eine natürliche Hautverjüngung ohne ausgeprägten Volumeneffekt wünschen

In der Praxis von Dr. Sophia Bethge in Berlin erfolgt die Polynukleotide-Behandlung individuell auf die Hautbeschaffenheit, das Behandlungsareal und das gewünschte Ergebnis abgestimmt

Polynukleotide können insbesondere bei müde oder dünn wirkender Haut, nachlassender Elastizität, feinen Linien und einer insgesamt verminderten Hautqualität eingesetzt werden. Ein besonders häufig behandeltes Areal ist die empfindliche Augenpartie und Augenringe sowie bei Sonnenschäden oder Hautrötungen und Rosacea.

Was sind Polynukleotide?

Polynukleotide – häufig mit PN abgekürzt – sind lange Ketten aus Nukleotiden. Nukleotide wiederum sind natürliche Grundbausteine von DNA und RNA.

In der ästhetischen Medizin werden hochgereinigte Polynukleotide als injizierbare Präparate eingesetzt, um die Qualität und Regeneration des Hautgewebes zu unterstützen.

Anders als bei klassischen Hyaluronsäure-Fillern steht dabei normalerweise nicht das gezielte Auffüllen eines Volumendefizits im Vordergrund. Die Behandlung gehört vielmehr zu den biostimulierenden beziehungsweise regenerativen Verfahren der ästhetischen Medizin

Ziel ist es, die Haut selbst zu unterstützen und ihre Struktur schrittweise zu verbessern.

Je nach Ausgangssituation können folgende Aspekte im Mittelpunkt stehen:

Das Ergebnis entwickelt sich dabei nicht nach dem Prinzip eines klassischen Fillers, sondern in der Regel schrittweise.

Wie wirken Polynukleotide auf die Haut?

Der besondere Ansatz der Polynukleotid-Behandlung liegt in der Biostimulation und Regeneration des Hautgewebes.

Die Hautalterung ist ein komplexer biologischer Prozess. Mit zunehmendem Alter verändern sich unter anderem Kollagen- und Elastinstrukturen, Feuchtigkeitshaushalt, extrazelluläre Matrix und Regenerationsfähigkeit der Haut. Zusätzlich können UV-Strahlung, Rauchen, Stress und weitere Umweltfaktoren die Hautalterung beeinflussen.

Polynukleotide werden eingesetzt, um das Hautmilieu und regenerative Prozesse zu unterstützen.

Unterstützung der Fibroblasten

Fibroblasten sind wichtige Zellen des Bindegewebes. Sie sind unter anderem an der Bildung von Kollagen, Elastin und Bestandteilen der extrazellulären Matrix beteiligt.

Polynukleotide werden mit einer Unterstützung fibroblastärer Aktivität und regenerativer Prozesse in Verbindung gebracht.

Das ist besonders relevant, weil eine Abnahme struktureller Hautbestandteile wesentlich zur Entstehung von:

  • feinen Linien,
  • Elastizitätsverlust,
  • dünner wirkender Haut,
  • einer weniger gleichmäßigen Hautstruktur

beitragen kann.

Verbesserung der Hautfeuchtigkeit

Polynukleotide besitzen hydrophile Eigenschaften. Sie können Wasser binden und dadurch ein Hautmilieu unterstützen, in dem sich die Haut hydratisierter und vitaler präsentieren kann.

Eine bessere Hydration kann insbesondere bei trockener, dünner oder müde wirkender Haut interessant sein.

Unterstützung der Hautstruktur

Ziel einer Polynukleotid-Behandlung ist nicht, einzelne Falten einfach „aufzufüllen“. Vielmehr soll sich die Beschaffenheit des behandelten Gewebes über einen gewissen Zeitraum verbessern.

Dadurch unterscheidet sich das Konzept deutlich von einer klassischen Volumenbehandlung.

Polynucleotid Injection Berlin

Je nach Hautzustand und Behandlungsregion können Polynukleotide unterschiedliche Aspekte der Hautqualität beeinflussen.
Mögliche Behandlungsziele sind:

Mehr Elastizität

Die Haut kann im Verlauf straffer und widerstandsfähiger wirken.

Verbesserte Hautstruktur

Eine unruhige oder feine, knittrige Hautstruktur kann gleichmäßiger erscheinen

Mehr Feuchtigkeit

Durch die hydrophilen Eigenschaften kann eine bessere Hydration unterstützt werden.

Milderung feiner Linien

Insbesondere oberflächliche Linien können durch eine Verbesserung der Hautqualität weniger ausgeprägt erscheinen.

Frischeres Hautbild

Müde oder fahle Haut kann vitaler und erholter wirken.

Regeneration

Im Mittelpunkt steht die Unterstützung biologischer Regenerationsprozesse und nicht die reine Veränderung der Gesichtskonturen.

Die bisherigen wissenschaftlichen Daten zur ästhetischen Anwendung sind vielversprechend. Dennoch sollte die Behandlung medizinisch realistisch eingeordnet werden: Dr. Bethge und ihr Team berät Sie hierzu umfassend.

Polynukleotide für die Augen – Behandlung der empfindlichen Augenpartie

Die Polynukleotid-Behandlung der Augen gehört zu den besonders interessanten Einsatzgebieten der regenerativen ästhetischen Medizin.

Die Haut rund um die Augen ist deutlich dünner als in vielen anderen Gesichtsregionen. Veränderungen der Hautqualität werden deshalb häufig früh sichtbar.

Typische Veränderungen sind:

  • feine Linien unter den Augen
  • Knitterfältchen
  • dünne Haut
  • Trockenheitsfältchen
  • müde wirkende Augen
  • nachlassende Elastizität
  • unruhige Hautstruktur

Polynukleotide können hier interessant sein, weil die Behandlung auf die Qualität des Gewebes und nicht primär auf eine starke Volumenzunahme ausgerichtet ist.

Polynukleotide gegen Augenringe – wann ist die Behandlung sinnvoll?

Nicht jeder Augenring entsteht aus demselben Grund. Deshalb ist eine genaue medizinische Beurteilung besonders wichtig.

Dunkle oder müde wirkende Augen können beispielsweise durch folgende Faktoren entstehen:

  • sehr dünne Haut
  • sichtbare Gefäße
  • Pigmentierung
  • genetische Veranlagung
  • Volumenverlust beziehungsweise eine ausgeprägte Tränenrinne
  • Schattenbildung durch die Anatomie
  • verminderte Hautqualität

Polynukleotide können insbesondere dann interessant sein, wenn dünne, trockene oder strukturell geschwächte Haut wesentlich zum Erscheinungsbild beiträgt.

Bei einer ausgeprägten Tränenrinne oder einem deutlichen Volumendefizit können dagegen andere oder ergänzende Behandlungsmöglichkeiten sinnvoller sein.

Deshalb entscheidet Dr. Sophia Bethge nach einer individuellen Untersuchung, welche Behandlung zur tatsächlichen Ursache der Augenringe passt.

Polynukleotide bei Falten und Knitterfältchen

Feine Falten unterscheiden sich von tiefen Falten oder ausgeprägten Volumenverlusten.

Gerade bei sehr feinen Linien und sogenannter Crepey Skin beziehungsweise knittrig wirkender Haut kann eine regenerative Verbesserung der Hautstruktur interessant sein.

Polynukleotide können daher insbesondere bei:

  • feinen Unterlidfältchen
  • Knitterfältchen
  • Trockenheitslinien
  • feinen Gesichtslinien
  • beginnendem Elastizitätsverlust

eingesetzt werden.

Bei mimischen Falten kann dagegen beispielsweise eine Behandlung mit Botox® geeigneter sein. Bei ausgeprägten Volumendefiziten kommen wiederum andere Verfahren infrage.

Die richtige Behandlung hängt daher nicht allein davon ab, wo eine Falte liegt, sondern vor allem davon, warum sie entstanden ist.

Welche Bereiche können mit Polynukleotiden behandelt werden?

Polynukleotide können abhängig vom verwendeten Präparat und der individuellen Indikation in unterschiedlichen Regionen eingesetzt werden.

Polynukleotide im Gesicht
Das Gesicht gehört zu den häufigsten Behandlungsregionen. Eine Behandlung kann insbesondere bei nachlassender Hautqualität, feinen Linien, Elastizitätsverlust oder einem müden Hautbild infrage kommen. Ziel ist ein natürliches Ergebnis: Die Gesichtszüge sollen nicht verändert werden. Vielmehr soll die vorhandene Hautqualität verbessert werden.
Polynukleotide unter den Augen
Die Unterlidregion ist aufgrund ihrer dünnen Haut besonders anspruchsvoll. Polynukleotide können eingesetzt werden, wenn eine Verbesserung von Hydration, Elastizität und Hautstruktur gewünscht wird.
Polynukleotide am Hals
Auch am Hals zeigen sich alters- und lichtbedingte Hautveränderungen häufig früh. Feine horizontale Linien, Knitterfältchen und ein Elastizitätsverlust können mögliche Gründe für eine regenerative Behandlung sein.

Polynukleotide am Dekolleté
Das Dekolleté ist über viele Jahre häufig UV-Strahlung ausgesetzt. Dadurch können sich Fältchen, eine unruhige Struktur und eine verminderte Hautelastizität entwickeln. Auch hier kann eine Verbesserung der Hautqualität das Ziel der Behandlung sein

Polynukleotide an den Händen
Die Haut der Hände wird täglich stark beansprucht und ist ebenfalls häufig UV-Strahlung ausgesetzt. Regenerative Behandlungsansätze können daher auch an den Händen eingesetzt werden, sofern eine entsprechende medizinische Indikation besteht.

Polynukleotide oder Hyaluron – was ist der Unterschied?

Polynukleotide und Hyaluronsäure sind nicht dasselbe und sollten nicht als austauschbare Behandlungen betrachtet werden.

Hyaluronsäure-Filler werden häufig eingesetzt, um Volumen aufzubauen, Konturen zu verändern oder bestimmte Vertiefungen auszugleichen.

Polynukleotide verfolgen dagegen primär einen regenerativen beziehungsweise biostimulierenden Ansatz.

Vereinfacht gesagt:

Polynukleotide

  • Fokus auf Hautqualität
  • regenerativer Ansatz
  • schrittweise Veränderung
  • Hydration und Hautstruktur
  • natürliche Hautverbesserung

Hyaluronsäure-Filler

  • Fokus häufig auf Volumen und Kontur
  • volumengebender Ansatz
  • häufig unmittelbar sichtbarer Volumeneffekt
  • Volumenausgleich
  • gezielte Form- oder Volumenkorrektur

Welche Behandlung besser geeignet ist, hängt daher vollständig vom individuellen Befund ab.

Manchmal können beide Verfahren auch unterschiedliche Aufgaben innerhalb eines individuellen Behandlungskonzeptes übernehmen.

Polynukleotide oder Skinbooster – was ist besser?

Wann sieht man die Wirkung von Polynukleotiden

Auch klassische Skinbooster zielen auf eine Verbesserung der Hautqualität und Hydration ab. Dennoch unterscheiden sich die Behandlungskonzepte.

Skinbooster basieren häufig auf Hyaluronsäure und werden eingesetzt, um die Haut intensiv mit Feuchtigkeit zu versorgen und ihre Qualität zu verbessern.

Polynukleotide stehen dagegen stärker für einen regenerativen und biostimulierenden Therapieansatz.

Welche Methode sinnvoller ist, hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab:

  • Alter
  • Hautdicke
  • Hautqualität
  • Trockenheit
  • Elastizität
  • Behandlungsregion
  • Ausprägung der Falten
  • gewünschtem Behandlungsergebnis
  • bisherigen ästhetischen Behandlungen

Es gibt deshalb kein pauschales „besser“. Entscheidend ist die passende Indikation.

Für wen eignet sich eine Polynukleotid-Behandlung?

Eine Behandlung kann für Patientinnen und Patienten infrage kommen, die sich eine natürliche Verbesserung ihrer Hautqualität wünschen, ohne Gesichtszüge oder Proportionen deutlich verändern zu wollen.

Besonders interessant kann sie sein bei:

  • beginnender Hautalterung
  • feinen Linien
  • dünner Haut
  • trockener Haut
  • nachlassender Elastizität
  • müde oder fahl wirkender Haut
  • feinen Fältchen der Augenregion
  • Knitterfältchen
  • verminderter Hautqualität an Gesicht, Hals oder Dekolleté

Ob tatsächlich eine medizinisch sinnvolle Indikation besteht, sollte im persönlichen Beratungsgespräch festgestellt werden.

Wie läuft eine Polynukleotid-Behandlung in Berlin ab?

Ärztliche Beratung und Hautanalyse

Vor jeder Behandlung steht bei Dr. Sophia Bethge eine persönliche Beratung.
Dabei werden unter anderem:

  • Hautqualität,
  • Hautdicke,
  • Elastizität,
  • individuelle Gesichtsanatomie,
  • Behandlungswünsche,
  • Vorerkrankungen,
  • Medikamente,
  • vorausgegangene ästhetische Behandlungen

berücksichtigt.

Gerade bei der Augenregion ist eine genaue Analyse wichtig, da unterschiedliche Ursachen ein ähnliches Erscheinungsbild hervorrufen können.

Vorbereitung

Das Behandlungsareal wird sorgfältig gereinigt und desinfiziert.
Abhängig von der individuellen Situation und dem verwendeten Präparat können weitere vorbereitende Maßnahmen erfolgen.

Injektion der Polynukleotide

Das Präparat wird mit feinen Nadeln beziehungsweise einer geeigneten Injektionstechnik gezielt in das zu behandelnde Gewebe eingebracht.
Die genaue Tiefe, Menge und Technik richtet sich nach:

  • Präparat,
  • Behandlungsregion,
  • Hautzustand,
  • gewünschtem Behandlungseffekt.

Direkt nach der Behandlung

An den Einstichstellen können zunächst kleine Erhebungen beziehungsweise Quaddeln sichtbar sein.
Zusätzlich können vorübergehend auftreten:

  • Rötungen
  • Schwellungen
  • Druckempfindlichkeit
  • kleine Blutergüsse
  • leichte Empfindlichkeit der behandelten Region

Diese Reaktionen sind nach Injektionsbehandlungen grundsätzlich möglich und bilden sich üblicherweise wieder zurück.

Polynukleotide Berlin – regenerative Hautverjüngung bei Dr. Sophia Bethge

Wann sieht man die Wirkung von Polynukleotiden?

Polynukleotide sind keine klassische Sofortbehandlung zur Volumenkorrektur.

Die gewünschten Veränderungen der Hautqualität entwickeln sich normalerweise schrittweise.

Wann erste Veränderungen wahrgenommen werden, hängt von zahlreichen Faktoren ab:

  • Ausgangszustand der Haut
  • Alter
  • Behandlungsregion
  • verwendetes Produkt
  • Anzahl der Sitzungen
  • individuelle Regenerationsfähigkeit
  • Lebensstil und UV-Exposition

Der regenerative Charakter der Behandlung bedeutet, dass Geduld ein wichtiger Bestandteil des Behandlungskonzeptes ist.

Wie viele Polynukleotid-Behandlungen sind notwendig?

Polynukleotide werden häufig nicht als einmalige Behandlung, sondern als Behandlungsserie eingesetzt.

Die optimale Anzahl und die Abstände zwischen den Sitzungen sind jedoch nicht für jeden Menschen identisch.

Sie hängen beispielsweise von:

  • Hautzustand,
  • Alter,
  • behandelter Region,
  • gewünschtem Ergebnis,
  • Präparat und
  • individuellem Ansprechen

ab. Nach Abschluss einer initialen Behandlung können je nach Befund und Wunsch spätere Auffrischungsbehandlungen sinnvoll sein.

Ein individuelles Behandlungsschema wird nach ärztlicher Untersuchung festgelegt.

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Wie lange hält die Wirkung von Polynukleotiden?

Eine pauschale Haltbarkeit lässt sich nicht seriös für jeden Patienten angeben.

Das Ergebnis wird unter anderem beeinflusst durch:

  • Alterungsprozess
  • UV-Strahlung
  • Hautzustand
  • Lebensstil
  • Rauchen
  • individuelle Stoffwechsel- und Regenerationsprozesse
  • Anzahl der durchgeführten Behandlungen
  • verwendetes Präparat

Da der natürliche Alterungsprozess fortschreitet, kann eine regelmäßige Auffrischung zur Erhaltung des Behandlungsergebnisses erwogen werden.

Sind Polynukleotide sicher?

Polynukleotide werden seit einiger Zeit in der regenerativen und ästhetischen Medizin eingesetzt. Die bisherige wissenschaftliche Literatur beschreibt überwiegend ein günstiges Verträglichkeitsprofil.

Dennoch handelt es sich um eine medizinische Injektionsbehandlung. Sie ist deshalb nicht vollkommen frei von Nebenwirkungen oder Risiken.

Mögliche vorübergehende Reaktionen sind:

  • Rötungen
  • Schwellungen
  • kleine Hämatome
  • Druckempfindlichkeit
  • Schmerzen an den Einstichstellen
  • kleine tast- oder sichtbare Erhebungen
  • vorübergehende lokale Reaktionen

Darüber hinaus sind – wie bei anderen Injektionsbehandlungen – seltenere Komplikationen grundsätzlich möglich.

Eine fachgerechte Indikationsstellung, anatomische Kenntnisse, hygienisches Arbeiten und eine ärztliche Durchführung beziehungsweise Überwachung sind deshalb wesentlich.

Wann sollten Polynukleotide nicht angewendet werden?

Ob eine Behandlung durchgeführt werden kann, muss individuell ärztlich entschieden werden.

Besondere Vorsicht beziehungsweise eine Kontraindikation kann unter anderem bestehen bei:

  • akuten Infektionen im Behandlungsgebiet
  • aktiven entzündlichen Hauterkrankungen
  • bekannten Allergien oder Überempfindlichkeiten gegenüber Bestandteilen des jeweiligen Präparates
  • bestimmten Autoimmun- oder Systemerkrankungen
  • relevanten Gerinnungsstörungen
  • Einnahme bestimmter Medikamente
  • Schwangerschaft oder Stillzeit

Informieren Sie Dr. Sophia Bethge im Beratungsgespräch vollständig über bestehende Erkrankungen, Allergien, Medikamente und vorausgegangene Behandlungen.

Was sollte man nach einer Polynukleotid-Behandlung beachten?

Nach einer Injektionsbehandlung sollte die behandelte Haut zunächst geschont werden.

Je nach individuellem Befund können beispielsweise intensive Hitze, Sauna, Solarium, starke UV-Strahlung, intensiver Sport oder andere belastende Faktoren für einen bestimmten Zeitraum vermieden werden.

Die konkreten Verhaltensempfehlungen erhalten Sie individuell nach Ihrer Behandlung.

Wichtig ist insbesondere, die behandelten Stellen unmittelbar nach der Behandlung nicht unnötig zu reizen oder zu manipulieren.

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Polynukleotide in Berlin bei Dr. Sophia Bethge

Eine moderne ästhetische Behandlung sollte nicht darauf ausgerichtet sein, jedes Gesicht nach demselben Schema zu verändern.

Entscheidend ist vielmehr die Frage: Was benötigt die Haut tatsächlich?

Bei Dr. Sophia Bethge in Berlin steht deshalb die individuelle ärztliche Beurteilung im Mittelpunkt.

Polynukleotide können insbesondere für Patientinnen und Patienten interessant sein, die keine deutliche Veränderung ihrer Gesichtszüge wünschen, sondern ihre eigene Hautqualität gezielt unterstützen und verbessern möchten.

Im persönlichen Beratungsgespräch wird beurteilt, ob Polynukleotide für Ihre Haut geeignet sind oder ob eine andere beziehungsweise kombinierte Behandlung medizinisch sinnvoller ist.

Beratung zur Polynukleotid-Behandlung in Berlin

Sie wünschen sich eine Verbesserung Ihrer Hautqualität, möchten feine Linien behandeln oder interessieren sich für Polynukleotide für die Augen beziehungsweise das Gesicht?

In einem persönlichen Beratungsgespräch bei Dr. Sophia Bethge in Berlin wird Ihre Haut individuell analysiert und besprochen, welche Behandlung zu Ihrem Hautzustand und Ihren persönlichen Vorstellungen passt.

Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin und lassen Sie sich individuell zu den Möglichkeiten einer Behandlung mit Polynukleotiden beraten.

FAQ zu Polynukleotiden – häufige Fragen zur Behandlung

Polynukleotide sind Ketten aus Nukleotiden – den Grundbausteinen von DNA und RNA. Für ästhetische Behandlungen werden aufbereitete und hochgereinigte Polynukleotide verwendet, die in die Haut injiziert werden.

Im Unterschied zu einem klassischen Filler geht es bei der Behandlung normalerweise nicht darum, größere Mengen Volumen aufzubauen. Polynukleotide werden vielmehr eingesetzt, um regenerative Prozesse und die Qualität des Hautgewebes zu unterstützen.

Das macht sie insbesondere für Menschen interessant, die eine Verbesserung von Hautstruktur, Hydration und Elastizität anstreben, ohne ihre natürlichen Gesichtszüge deutlich zu verändern.

Polynukleotide werden vor allem zur Verbesserung der Hautqualität eingesetzt. Ziel kann eine bessere Hydration, Elastizität und Struktur der Haut sein.

Wissenschaftliche Untersuchungen berichten unter anderem über Verbesserungen von Hauttextur, Elastizität und feinen Falten. Die Evidenz ist jedoch noch nicht so umfangreich wie bei einigen länger etablierten ästhetischen Verfahren.

Deshalb sollte die Behandlung nicht mit unrealistischen Versprechen verbunden werden. Ob und wie deutlich sich die Haut verändert, hängt von der Ausgangssituation und dem individuellen Ansprechen ab

Polynukleotide können insbesondere bei feinen Linien und einer verminderten Hautqualität interessant sein. Sie funktionieren jedoch anders als ein klassischer Filler oder Botox®.

Bei mimischen Falten kann Botox® beispielsweise gezielter auf die verantwortliche Muskelaktivität wirken. Bei tiefen Falten aufgrund eines Volumenverlustes kann ein Filler geeigneter sein.

Polynukleotide sind besonders interessant, wenn die Fältchen mit dünner, trockener, elastizitätsarmer oder knittriger Haut zusammenhängen.

Die Ursache der Falten sollte daher vor der Behandlung ärztlich beurteilt werden.

Das hängt entscheidend von der Ursache der Augenringe ab.

Bei dünner Haut und verminderter Hautqualität kann eine regenerative Behandlung sinnvoll sein. Polynukleotide können darauf abzielen, Struktur und Qualität der empfindlichen Unterlidhaut zu verbessern.

Bestehen Augenringe dagegen hauptsächlich aufgrund einer tiefen Tränenrinne, Pigmentierung oder anatomischen Schattenbildung, kann eine andere Therapie geeigneter sein.

Aus diesem Grund sollte vor einer Behandlung der Augenregion zunächst geklärt werden, wodurch das dunkle beziehungsweise müde Erscheinungsbild tatsächlich verursacht wird.

Das lässt sich nicht pauschal beantworten, weil beide Verfahren unterschiedliche Ziele verfolgen.

Hyaluronsäure kann in ausgewählten Fällen genutzt werden, um ein Volumendefizit beziehungsweise eine Vertiefung auszugleichen. Polynukleotide zielen dagegen stärker auf die Verbesserung der Hautqualität.

Bei dünner, knittriger Haut ohne ausgeprägten Volumenmangel können Polynukleotide deshalb eine interessante Option darstellen.

Bei einer deutlichen anatomischen Vertiefung können andere Verfahren sinnvoller sein. Gerade die Augenregion erfordert eine sorgfältige ärztliche Untersuchung.

Polynukleotide werden mit einer Unterstützung fibroblastärer Aktivität und der extrazellulären Matrix in Verbindung gebracht. Fibroblasten spielen eine zentrale Rolle bei der Produktion von Kollagen und weiteren Strukturproteinen der Haut.

Die vereinfachte Aussage „Polynukleotide bauen Kollagen auf“ greift allerdings zu kurz.

Medizinisch korrekter ist es, von einem regenerativen beziehungsweise biostimulierenden Einfluss auf das Hautgewebe zu sprechen. Wie stark dieser Effekt bei einem einzelnen Patienten ausgeprägt ist, lässt sich vor der Behandlung nicht exakt vorhersagen.

Polynukleotide sollten nicht mit einer Behandlung verwechselt werden, bei der unmittelbar nach der Injektion eine deutliche Volumenveränderung sichtbar ist.

Die Verbesserung der Hautqualität entwickelt sich in der Regel schrittweise.

Der genaue zeitliche Verlauf hängt vom Präparat, Behandlungsgebiet, Hautzustand und individuellen Regenerationsprozess ab. Deshalb kann das Ergebnis zwischen einzelnen Patientinnen und Patienten deutlich variieren.

In der ästhetischen Medizin werden Polynukleotide häufig im Rahmen einer initialen Behandlungsserie eingesetzt. Ein universell gültiges Schema gibt es jedoch nicht.

Die Zahl der Sitzungen und die jeweiligen Abstände richten sich unter anderem nach:

  • Behandlungsregion
  • Hautzustand
  • Alter
  • verwendetem Präparat
  • gewünschtem Ergebnis
  • individuellem Ansprechen.

Anschließend können abhängig vom Ergebnis und persönlichen Behandlungsziel Auffrischungen erwogen werden.

Die Wirkungsdauer lässt sich nicht mit einer festen Monatsangabe für jeden Patienten vorhersagen.

Anders als bei einem klassischen Filler steht nicht ausschließlich die Verweildauer eines Volumenmaterials im Vordergrund. Vielmehr soll die Behandlung regenerative Veränderungen der Hautqualität unterstützen.

Gleichzeitig altert die Haut selbstverständlich weiter. UV-Strahlung, Rauchen, Hautpflege, genetische Faktoren, Alter und Lebensstil können beeinflussen, wie lange ein Behandlungsergebnis sichtbar bleibt.

Grundsätzlich können regenerative Behandlungen und Botox® unterschiedliche Aspekte der Hautalterung adressieren.

Botox® wird insbesondere eingesetzt, wenn mimische Muskelaktivität zur Faltenbildung beiträgt. Polynukleotide zielen stärker auf Hautqualität und Regeneration.

Eine Kombination kann deshalb bei bestimmten Ausgangssituationen sinnvoll sein. Ob beide Verfahren kombiniert werden sollten und in welchen zeitlichen Abständen sie durchgeführt werden, entscheidet Dr. Sophia Bethge anhand des individuellen Befundes.

Ja, unterschiedliche ästhetische Verfahren können grundsätzlich Bestandteil eines übergeordneten Behandlungskonzeptes sein.

Dabei erfüllen sie jedoch unterschiedliche Aufgaben: Hyaluronsäure-Filler können beispielsweise Volumendefizite oder bestimmte Konturen behandeln, während Polynukleotide primär auf die Qualität des Hautgewebes abzielen.

Eine Kombination sollte nicht nach einem festen Schema erfolgen. Entscheidend ist, welche anatomischen beziehungsweise hautstrukturellen Veränderungen tatsächlich vorliegen.

Der Begriff „Skinbooster“ wird in der ästhetischen Medizin nicht immer einheitlich verwendet. Umgangssprachlich werden auch Polynukleotide teilweise dieser Kategorie zugerechnet.

Medizinisch ist eine Differenzierung jedoch sinnvoll.

Während klassische Skinbooster häufig auf Hyaluronsäure basieren und primär Hydration und Hautqualität verbessern sollen, stehen bei Polynukleotiden regenerative und biostimulierende Prozesse stärker im Mittelpunkt.

Ja. Auch wenn Polynukleotide in bisherigen Untersuchungen überwiegend gut vertragen wurden, handelt es sich um eine Injektionsbehandlung.

Vorübergehend können insbesondere Rötungen, Schwellungen, Hämatome, Druckempfindlichkeit oder kleine Erhebungen an den Injektionsstellen auftreten.

Seltenere Komplikationen von Injektionsbehandlungen sind ebenfalls grundsätzlich möglich. Eine sorgfältige ärztliche Indikationsstellung und fachgerechte Durchführung sind deshalb wichtig.

Das kann individuell der Fall sein, lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten.

Gerade dünne und empfindliche Hautareale gehören zu den Regionen, für die Polynukleotide in der ästhetischen Medizin eingesetzt werden. Gleichzeitig müssen bestehende Hauterkrankungen, Entzündungen, Allergien und andere medizinische Faktoren vor der Behandlung berücksichtigt werden.

Bei sehr empfindlicher oder entzündlicher Haut sollte daher zunächst eine ärztliche Beurteilung erfolgen.

Es gibt kein bestimmtes Alter, ab dem jeder Mensch Polynukleotide benötigt.

Entscheidend ist nicht das Geburtsdatum, sondern der Zustand der Haut.

Eine Behandlung kann beispielsweise interessant werden, wenn erste feine Linien, Trockenheit, nachlassende Elastizität oder Veränderungen der Hautstruktur auftreten.

Bei jüngeren Patientinnen und Patienten können andere Behandlungsziele bestehen als bei reiferer Haut. Eine seriöse Therapieentscheidung orientiert sich daher immer am individuellen Befund.

Eine deutliche Volumenzunahme wie bei einer klassischen Fillerbehandlung ist normalerweise nicht das primäre Ziel.

Polynukleotide werden vor allem eingesetzt, um Hautqualität, Hydration und regenerative Prozesse zu unterstützen.

Direkt nach der Injektion können allerdings vorübergehend Schwellungen oder kleine Erhebungen auftreten. Diese dürfen nicht mit dem eigentlichen langfristigen Behandlungsergebnis verwechselt werden.

Wer gezielt Wangen, Kinn oder andere Gesichtskonturen aufbauen möchte, benötigt gegebenenfalls ein anderes Behandlungskonzept.

Das Ziel einer Polynukleotid-Behandlung ist gerade keine drastische Veränderung der Gesichtszüge.

Stattdessen soll die Haut selbst frischer, hydratisierter, elastischer und gleichmäßiger wirken.

Dadurch kann insgesamt ein erholteres und vitaleres Erscheinungsbild entstehen. Wie stark dieser Effekt sichtbar wird, hängt jedoch vom Ausgangsbefund und individuellen Ansprechen ab.

Für Patientinnen und Patienten, die eine subtile und regenerative Form der Hautverjüngung bevorzugen, können Polynukleotide daher eine interessante Behandlungsmöglichkeit darstellen.

Keine der drei Behandlungen ist grundsätzlich „besser“, da sie unterschiedliche ästhetische Probleme adressieren.

Polynukleotide: Verbesserung der Hautqualität und regenerative Behandlung.

Botox®: Behandlung bestimmter mimischer Falten durch gezielte Beeinflussung der Muskelaktivität.

Hyaluronsäure-Filler: Ausgleich bestimmter Volumendefizite und gezielte Konturierung.

Gerade ein natürliches ästhetisches Behandlungskonzept besteht deshalb nicht darin, möglichst viel von einem Produkt einzusetzen. Vielmehr wird analysiert, welche Struktur für das jeweilige Erscheinungsbild verantwortlich ist und welche Behandlung dafür am besten geeignet ist.

Polynukleotid-Behandlungen werden in spezialisierten Praxen für ästhetische Medizin angeboten.

Bei Dr. Sophia Bethge in Berlin steht vor der Behandlung eine individuelle ärztliche Analyse der Haut und der jeweiligen Behandlungsregion.

Dabei wird nicht nur beurteilt, ob Polynukleotide grundsätzlich möglich sind, sondern insbesondere, ob sie für das konkrete Behandlungsziel die geeignete Therapie darstellen.

Gerade bei komplexen Regionen wie der Augenpartie ist diese individuelle Beurteilung entscheidend, da beispielsweise Augenringe, Falten und müde wirkende Augen völlig unterschiedliche Ursachen haben können.

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